Forschungszentrum Karlsruhe
12:00 bis 22:00 Uhr
Forschungszentrum Karlsruhe, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen; Info-Telefon: 07247/82-2861
Bereit für die Zukunft: 50 Jahre Forschungszentrum Karlsruhe
Entdecke, was dahinter steckt
Das Forschungszentrum Karlsruhe feiert in diesem Jahr seinen fünfzigsten Geburtstag. Höhepunkt und Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten ist der Tag der offenen Tür am 23. September. Er ist in diesem Jahr nicht nur Bestandteil des Regionaltages „ForschungsReich“, sondern auch einer der besonderen Orte im „Land der Ideen“. Im Rahmen dieser Initiative unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler wurde das Forschungszentrum gleich zweimal ausgezeichnet. Die Forschungsstation auf der Zugspitze mit der Veranstaltung „Alpenglühen und Klimawandel“ und der Tag der offenen Tür repräsentieren zwei der „365 Orte im Land der Ideen“.
Der Tag der offenen Tür im Forschungszentrum Karlsruhe hat sich in den letzten Jahren zu einem Wissenschaftstag für die ganze Familie entwickelt. Die Besichtigung von wissenschaftlichen Instituten, populärwissenschaftliche Vorträge zu vielen aktuellen Themen und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm rund um eine zentrale Showbühne bieten etwas für jeden Geschmack und jedes Alter. Kinder und Jugendliche lockt eine „Wissenschaftsrallye“ durch alle Forschungsbereiche und ein umfangreiches Spieleprogramm. In vielen Instituten gibt es besondere Anlaufpunkte für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit dem Forschungszentrum Karlsruhe präsentieren sich beim Tag der offenen Tür das Fachinformationszentrum Karlsruhe und das Europäische Institut für Transurane.
Was Sie erwartet: Das Bühnenprogramm mit Medienpartner SWR 1:
• Die Physikanten – Interaktive Physik-Show
• Rocking Old Bones – Oldies der 60er und 70er
• Fifty-Fifty – Funk and Soul
• Fünf – A-capella-Gesang
• Abba-Fever – Abba-Show
• Shaking Daddes Band
• Hip-Hop
• Modenschau der Feuerwehr
• Abschlussfeuerwerk, gegen 22:00 Uhr
Aufforderung zum Fragen und Experimentieren – das wissenschaftliche Programm
Die Institute und Infrastrukturabteilungen des Forschungszentrums Karlsruhe haben ihre Türen geöffnet! Sie können den Wissenschaftlern über die Schultern sehen und neueste Forschungsergebnisse diskutieren, in Werkstätten die Fertigung von Hightech-Instrumenten beobachten, die komplexen Wege von Wasser und Abwasser entdecken oder die Feuerwehr bei Demonstrationen bestaunen. Es besteht die Möglichkeit, die Aufgaben und Einrichtungen eines großen Rechenzentrums kennen zu lernen oder einen stillgelegten Forschungsreaktor zu besichtigen. Das Forschungszentrum stellt sich außerdem auch als Ausbilder mit seinen vielen Ausbildungsberufen und als potenzieller Arbeitgeber vor.
Besichtigungsmöglichkeiten bestehen in insgesamt sieben Bereichen:
• Erde und Umwelt
• Energie
• Schlüsseltechnologien
• Struktur der Materie
• Stilllegung
• Infrastruktur
• Partnereinrichtungen
Ein detailliertes Programm liegt am Tag der offenen Tür an allen Informa-tionsständen im Forschungszentrum bereit. Hier ein kurzer Einblick in die vielfältigen Aktivitäten:
• Erde und Umwelt
Im Forschungsbereich Erde und Umwelt entwickelt das Forschungszentrum zum einen neue Ideen und Technologien für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, und es untersucht zum anderen die Vorgänge in der Atmosphäre. Live können Besucher am Tag der offenen Tür mitverfolgen, wie die Ozon-Konzentration über den Anden oder der Wind über dem Hardtwaldt gemessen wird. Neben stationären Messeinrichtungen nutzen Klimaforscher auch Ballons und Flugzeuge: Zu besichtigen ist u.a. der Instrumentenstand eines mobilen Messlabors, das in einem Passagierflugzeug der Lufthansa mitfliegt und Klimadaten in der Stratosphäre einsammelt. Hobbywetterkundler sind im „Schnellkurs Meteorologie für Einsteiger“ richtig. Zum Messen geht es zum mobilen Messmast: Hier demonstrieren Wissenschaftler, wie sie meteorologische Daten erheben.
Standort: Institut für Meteorologie und Klimaforschung
Werden wir in Zukunft unseren Energiebedarf aus nachwachsenden Rohstoffen decken? Am Forschungszentrum arbeiten Wissenschaftler an dieser Frage. Besucher können erleben, wie aus Stroh Treibstoff und aus Biomasse Wasserstoff wird. Ganz praktisch geht es in der Glasbläserei des Instituts zu: Hier demonstrieren Glasbläser, wie sie kleine Kunstwerke aus Glas zaubern und wie Glasapparaturen für die Wissenschaft entstehen. Und wer wissen möchte, wie die Ökobilanz einer Tasse Kaffee ausfällt oder welche Zukunftstrends im Tourismus zu erwarten sind, auch für den haben die Wissenschaftler eine Antwort bereit.
Standort: Institut für Technische Chemie/Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse
• Energie
Die Energieversorgung einer ständig wachsenden Bevölkerung auf der Erde gehört zu den globalen Herausforderungen. Hier entwickelt das Forschungszentrum in internationalen Kooperationen neuartige Konzepte und Technologien. Unter anderem ist das Forschungszentrum an der Entwicklung eines Fusionskraftwerks beteiligt, das die Vorgänge der Sonne nachvollzieht. Wer sich für Kernfusion interessiert, kann sich in Videofilmen ansehen, wie man das Sonnenfeuer auf die Erde holt. Außerdem gibt es den coolsten Kühlschrank Karlsruhes zu besichtigen, der es auf minus 270 Grad Celsius bringt. Eiskalt wird es auch bei Experimenten mit flüssigem Stickstoff. Anhand von Beispielen demonstrieren Wissenschaftler außerdem, wie supraleitende Magnete funktionieren.
Standort: Institut für Technische Physik
Wasserstoff kann in der Zukunft ein wichtiger Energieträger werden. Im Forschungszentrum beschäftigt man sich mit Wasserstoffsicherheitsforschung:
Anhand von Experimenten erleben Besucher die explosive Seite des leichten Gases. Simulierte Staubexplosionen, platzende Luftballons und ein Wasserstoff-Flammenwerfer zeigen, welche Eigenschaften Wasserstoff hat.
Standort: Institut für Kern- und Energietechnik
Auch zum Thema nukleare Sicherheitsforschung haben die Mitarbeiter spannende Aktionen geplant. Sie nehmen Besucher beispielsweise mit auf einen virtuellen Rundgang durch ein Kernkraftwerk. Anhand einer Simulation kann außerdem jeder einmal einen Kernreaktor bedienen.
Standorte: Institut für Kern- und Energietechnik, Institut für Reaktorsicherheit
Extra für die Besucher haben die Mitarbeiter eine Wand mit Manipulatoren aufgebaut, an denen Jugendliche und Erwachsene mit zwei mechanischen Greifarmen an verschiedenen Werkstücken ferngesteuertes Arbeiten ausprobieren können.
Standort: Institut für Materialforschung II
Schwindelfreie können sich mit einer speziellen Aufstiegstechnik 20 Meter am Wasserturm hoch hangeln. Der Wasserturm gehörte früher zum inzwischen stillgelegten Forschungsreaktor FR 2. Rund um den Turm informieren Fachleute über die Perspektiven der Kernenergie.
Standort: Institut für Kern- und Energietechnik, Wasserturm
• Schlüsseltechnologien
Die Ameise mit dem Mikrozahnrad aus dem Forschungszentrum wurde zum Symbol der Schlüsseltechnologien. Mikrosysteme sind in unserer täglichen Umgebung an vielen Stellen integriert: im Auto, im Haushalt oder in der Medizin.
Am Tag der offenen Tür machen Wissenschaftler die Mikrowelten für die Besucher sichtbar. Sie demonstrieren, wie die Miniwerkstücke mithilfe von Laserstrahlen hergestellt werden und wie Röntgenstrahlen zur Analyse verschiedener Materialen eingesetzt werden. Live können Besucher beobachten, wie das kleinste Zahnrad der Welt entsteht und wie elektronische Bauteile im Miniformat funktionieren.
Standort: Institut für Mikrostrukturtechnik
Wer sich für Zahnmedizin interessiert, kann sich die Herstellung von passgenauem Zahnersatz aus einer neuartigen Dentalkeramik ansehen.
Standort: Institut für Materialforschung III
Besucher können sich auch als Chirurgen versuchen und am Trainings-system für endoskopische Chirurgie eine Operation durchführen. Außerdem wartet ein Mikroparcours auf Neugierige, die ihre Feinmotorik testen wollen.
Standort: Institut für Angewandte Informatik
Mikroheizer, Mikromischer, Mikrokühler: Soviel Miniaturisierung bildet die Basis für eine künftige Chemiefabrik in der Schuhschachtel oder für die gefahrlose Versorgung von Haushalten mit dem Energieträger Wasserstoff.
Standort: Institut für Mikroverfahrenstechnik
Rund geht es auf der Achterbahn für Elektronen. Beim Blick in den Speicherring ANKA des Forschungszentrums erklären Wissenschaftler, warum sie Elementarteilchen im Kreis herum fliegen lassen und bieten Experimente zum Anfassen. Das „Elektron-Licht-Orchester" erfreut Besucher mit bekannten Jazz-, Blues- und Rock’n Roll-Songs.
Standort: Institut für Synchrotronstrahlung
PC-Freaks wird im wissenschaftlichen Rechenzentrum des Forschungszentrums einiges geboten. Ganztägig geöffnet ist etwa die PC-Bastelwerkstatt, in der Teenies und Junggebliebene nach Herzenslust an Computern herumschrauben können. Bei der Expedition ins Wurmreich zeigen Rechenexperten, wie Würmer PC’s befallen und kontrollieren können. Wer fit in EDV ist, kann den IT-Parcours durch das Rechenzentrum absolvieren und an einem Preisausschreiben teilnehmen. Und auch hier geht es musikalisch zu: IT rocks! bietet fetzige Rock- und Blues-Rhythmen.
Standort: Institut für Wissenschaftliches Rechnen
Materialien bestimmen immer stärker unseren technologischen Fortschritt. Diamantene Fenster für die Fusionstechnologie, Materialien, die hohen Belastungen durch Druck, Temperatur oder Strahlung standhalten, stecken in vielen technischen Anlagen.
Standort: Institut für Materialforschung I
Vibrationsschalter im Mikroformat schalten die Fahrradbeleuchtung ein, wenn sie gebraucht wird, Molche prüfen Pipelines auf Materialschäden, eine neuartige dreidimensionale Ultraschalltomographie soll künftig die Strahlenbelastung bei Vorsorgeuntersuchungen vermindern. Ausgefeilte Elektronik ist die Grundlage vieler innovativer Produkte.
Standort: Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik
Die Nanotechnologie gilt als wichtigste Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts und wird unseren technologischen Fortschritt revolutionieren. Tauchen Sie in die Mikro- und Nanowelt ein, lassen Sie sich zeigen, wie einzelne Atome sichtbar gemacht und verschoben werden und wie man daraus zum Beispiel den kleinsten Transistor der Welt baut. Im Nano-Cafe können Kinder experimentieren und basteln.
Standort: Institut für Nanotechnologie
• Struktur der Materie
Neugiergetriebene Grundlagenforschung in der Astroteilchen- und Kernphysik steht im Forschungsbereich Struktur der Materie im Vordergrund: Schauer der ganz besonderen Art beobachten die Astrophysiker des Forschungszentrums. Sie versuchen mit verschiedenen Experimenten, unsichtbaren Elementarteilchen aus dem Weltall auf die Spur zu kommen.
Auf dem Gelände des Forschungszentrums liegt ein großes astronomisches Experiment. Auf einer Fläche von 200 Meter mal 200 Meter misst das Experiment mit dem Namen KASCADE die kosmische Höhenstrahlung. Besucher können bei einer wissenschaftlichen Feldbegehung die Wissenschaftler zum Höhenexperiment befragen.
Standort: Institut für Kernphysik
Um die spannende Frage nach der Masse von Neutrinos, den geheimnisvollsten Teilchen im Universum, geht es beim Großexperiment KATRIN, das zurzeit im Forschungszentrum aufgebaut wird. Wo der Teilchenfang stattfindet und was Neutrinos eigentlich sind, erklären die Jäger der unsichtbaren Flitzer vor Ort bei einer Führung zum Standort des Neutrinoexperiments.
Standort: Tritiumlabor Karlsruhe, Institut für Kernphysik
Stilllegung nuklearer Anlagen
Am Tag der offenen Tür ist die Verglasungseinrichtung Karlsruhe letztmals für das Publikum zugänglich. Hier sollen ab 2007 die hochaktiven Abfälle der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe in einen endlagergerechten Zustand gebracht werden. Bei einer Rundfahrt können sowohl die Prototypanlage wie auch die Verglasungsanlage selbst besichtigt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, mitgebrachte Wasserproben auf Schwermetalle untersuchen zu lassen. Im Forschungsreaktor FR 2, dessen Errichtung und Betrieb 1956 zur Gründung des Forschungszentrums Karlsruhe führten, zeigt das Forschungszentrum eine Ausstellung zur sicheren und umweltverträglichen Nutzung der Kernenergie. Kurzfilme informieren außerdem über den Rückbau der Kompakten Natriumgekühlten Kernreaktoranlage (KNK) und des Mehrzweckforschungsreaktors (MZFR) und die Verarbeitung radioaktiver Abfälle. An fernbedienbaren Manipulatoren können große und kleine Kinder ihre Geschicklichkeit erproben. Außerdem steht ein Verkehrstraining für Kinder mit motorbetriebenen Miniautos (6 – 16 Jahre) auf dem Programm. Musikalische Unterhaltung bieten „The Lousiana V-Kings".
Standort: Institut für Nukleare Entsorgung, Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe mit Verglasungseinrichtung Karlsruhe, Stilllegung nuklearer Anlagen
Partnereinrichtungen
• ZAG – Zyklotron-AG
Die ZAG Zyklotron AG stellt Radioisotope für die Medizin und Technik her. Am Tag der offenen Tür bietet die ZAG stündliche Führungen, bei denen Besucher erfahren, wie Radiopharmaka für die nuklearmedizinische Diagnostik hergestellt werden oder ein Protonenbeschleuniger funktioniert.
• Mankindproject e.V.
Hier können sich Besucher über Energiegewinnung durch Kernfusion informieren. Auf Kinder warten ein Mitmachtheater, Bastelarbeiten und Schminkaktionen.
• Fachinformationszentrum Karlsruhe (FIZ)
Kostenlose Recherchen in Online-Datenbanken und Internet-Surfen bietet das FIZ am Tag der offenen Tür. Auszubildende für Medien- und Informationsdienste sowie Fachinformatiker stellen ihre Ausbildungsgänge vor.
• Institut für Transurane, Europäische Kommission
Hier können Besucher etwas über die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern bei der Europäischen Kommission erfahren, außerdem werden die Arbeiten des Instituts, z. B. der Einsatz von Laborrobotern zur Kontrolle von radioaktivem Material, vorgestellt.
Infrastruktur
Das Forschungszentrum verfügt über eine eigene Kläranlage. Bei Führungen erläutern Mitarbeiter, wie die chemische und biologische Reinigung von Abwässern funktioniert. Die medizinische Abteilung informiert über gesundheitliche Risikofaktoren wie Nikotin und Alkohol inkl. Möglichkeit zum Blutalkoholtest. Außerdem können sich Besucher über Grippe- und FSME-Schutzimpfungen informieren. Wer wissen möchte, ob er selbst „strahlt“ kann sich bei der Hauptabteilung Sicherheit mit einem Ganzkörperzähler untersuchen lassen. In der Hauptabteilung Bibliothek und Medien können Kinder von 6 – 99 Lesezeichen basteln. Außerdem erfahren Besucher, warum es nicht zu einem Forschungszentrum Knielingen gekommen ist. Ein Bewerbungstraining erwartet Interessierte in der Hauptabteilung Personal und Soziales. Die Mitarbeiter stellen außerdem das Online-Bewerbungssystem des Forschungszentrums vor und informieren über verschiedene Ausbildungsberufe. Wettkampfmäßig geht es schließlich bei der Sportgruppe des Forschungszentrum zu: Sie bietet Kampfsport-Vorführungen in Aikido und Karate und zusätzlich Mitmach-Aktionen im Gehirn-Jogging.
Vortragsprogramm beim Tag der offenen Tür
Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt, Gebäude 101, verschiedene Hörsäle
• ANKA – Mit Synchrotronlicht die Nanowelt entdecken, Professor Dr. Tilo Baumbach, Institut für Synchrotronstrahlung 14:30 Uhr, Raum 162
• Die Ersetzbarkeit des Menschen durch Roboter – eine interdisziplinäre Technik-folgenabschätzung, Dr. Michael Decker, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse 14:30 Uhr, Raum 157
• Die empfindlichste Waage der Welt – KATRIN auf der Spur der Neu-trinomasse, Professor Dr. Guido Drexlin, Institut für Experimentelle Kernphysik 17:30 Uhr, Raum 130 (Aula)
• MIPAS/ENVISAT und seine Nutzung, Professor Dr. Herbert Fischer, Institut für Meteorologie und Klimaforschung 13:00 Uhr, Raum 130 (Aula)
• Röntgen und Radioaktivität – Wie gefährlich ist‘s wirklich? Dr. Gerhard Frank, Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt 18:15 Uhr, Raum 162
• Endlagerung radioaktiver Abfälle – Forschung für die Langzeitsicherheit Dr. Klaus Gompper, Institut für Nukleare Entsorgung 17:30 Uhr, Raum 162
• Haloclean – Von der Idee bis zur Ausgründung, Dr. Andreas Hornung 13:45 Uhr, Raum 162
• Fusion – eine Energiequelle der Zukunft, Dr. Günter Janeschitz, Programm Kernfusion 16:15 Uhr, Raum 130 (Aula)
• Beeinflussen Hurrikane das Wetter in Europa? Professor Dr. Sarah Jones, Institut für Meteorologie und Klimaforschung 13:45 Uhr, Raum 157
• Wasserstoff – aber sicher! Dr. Thomas Jordan, Institut für Kern- und Energietechnik 13:45 Uhr, Raum 236
• Nanotechnologie – Winzige Teilchen: große Gefahr oder große Chance? Professor Dr. Harald Krug, Institut für Toxikologie und Genetik 13:45 Uhr, Raum 130
• Von Augen und Farben, Dr. Arndt Last, Institut für Mikrostrukturtechnik 16:15 Uhr, Raum 162
• Wolken, Gewitter, Regenbögen: Faszinierende physikalische Effekte in der Atmosphäre, Professor Dr. Thomas Leisner, Institut für Meteorologie, und Klimaforschung 14:30 Uhr, Raum 236
• Krebstherapie mit Alpha-Strahlern, Dr. Simona Martin, Europäisches Institut für Transurane 13:00 Uhr, Raum 236
• Verborgene Gestaltgesetze der Natur, Professor Dr. Claus Mattheck, Institut für Materialforschung 18:15 Uhr, Raum 130 (Aula)
• Computer aller Länder vereinigt euch – der Weltcomputer ist Realität, Dipl.-Phys. Klaus-Peter Mickel, Institut für Wissenschaftliches Rechnen 13:00 Uhr, Raum 162
• Satelliten in der Erderkundung – Atmosphäre, Kontinente und Nachbars Garten, Dipl.-Met. Folke Olesen, Institut für Meteorologie und Klimaforschung 18:15 Uhr, Raum 236
• 50 Jahre Forschungszentrum Karlsruhe – Bereit für die Zukunft, Professor Dr. Manfred Popp, Vorsitzender des Vorstandes 15:15 Uhr, Raum 130 (Aula)
• 3-D-Ultraschall-Computertomographie für die Brustkrebsdiagnose – Vom Nylonfaden zur Brust, Dr. Nicole Ruiter, Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik 16:15 Uhr, Raum 236
• Weltweites Informatikwissen – in einem Portal gebündelt! Dipl.-Biol. Ute Rusnak, Fachinformationszentrum Karlruhe 13:00 Uhr, Raum 157
• Widerstand ist zwecklos – Hochtemperatursupraleitung auf dem Vormarsch, Dr. Sonja Schlachter, Institut für Technische Physik 17:30 Uhr, Raum 236
• Autofahren mit Stroh?! – Herstellung von Kraftstoff aus Pflanzenresten Dr. Ralph Stahl, Institut für Technische Chemie 18:15 Uhr, Raum 157
• Mit molekularen Kanonen gegen Bakterien, Professor Dr. Anne S. Ulrich, Institut für Biologische Grenzflächen 14:30 Uhr, Raum 130 (Aula)
• Kernreaktoren der Vierten Generation: Eine Technologie für die Zukunft, Dr. Walter Tromm, Programm Nukleare Sicherheitsforschung 16:15 Uhr, Raum 157
• CARIBIC: Atmosphärenbeobachtung mit Linienflugzeugen, Dr. Andreas Zahn, Institut für Meteorologie und Klimaforschung 17:30 Uhr, Raum 157
• Fotografieren auf dem Gelände ist erlaubt.
• Im Rahmen der Dokumentation und Berichterstattung werden auf dem Gelände Foto- und Filmaufnahmen gemacht.
Anfahrtsweg zum Forschungszentrum – Zugang zum Gelände
Am Tag der offenen Tür ist das Gelände des Forschungszentrums ausschließlich über das Südtor (Haupteingang) oder über den Straßenbahnanschluss und nur in der Zeit zwischen 12:00 und 22:00 Uhr zu betreten. Das Gelände ist am Tag der offenen Tür für Fahrzeuge aller Art, auch für Fahrräder, ab der Ampelanlage an der Landesstraße L 559 gesperrt. Innerhalb des Geländes des Forschungszentrums fahren Pendelbusse auf der im Lageplan aufgezeichneten Route.
Anreise
mit der Straßenbahn
• mit S1 / S11 bis Leopoldshafen, Frankfurter Straße, dort umsteigen
in den Sonderzug ins Forschungszentrum
• mit S2 bis Blankenloch, dort umsteigen in die Buslinie 195 zum
Forschungszentrum
mit dem PKW
P+R : Leopoldshafen West-Parkplatz (kostenloser Bustransfer zum FZK)
P : Leopoldshafen „Schröcker Tor“ (10 Minuten Fußweg zum FZK)
P+R : Blankenloch IWKA-Gelände (kostenloser Bustransfer zum FZK)
P+R : Blankenloch im Bereich Festhalle / Festplatz
(kostenloser Bustransfer zum FZK)
mit dem Zweirad
Abstellplätze für Fahrräder auf dem ausgewiesenen Fahrrad-Parkplatz hinter dem Casino (rechts vom Haupteingang)
